In der schnell wachsenden Welt der Hochleistungselektroautos hat sich ein neuer Kontrahent aus China etabliert – der Xiaomi SU7 Ultra. Nicht nur ein weiteres Produkt eines Tech-Riesen, das sich mit Autos beschäftigt, sondern ein Statement: Ein Elektro-Sedan, das etablierte Marken wie Porsche, Tesla oder BMW auf ihrem eigenen Terrain herausfordert. Mit 1.548 PS (1.139 kW), einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2.36 Sekunden und einem Startpreis von 529.900 Yuan (rund 70.000 Euro) definiert der SU7 Ultra neue Maßstäbe. Nach mehreren Tagen Testfahrten auf Rennstrecken, städtischen Straßen und Autobahnen wird klar: Das ist kein bloßes Technikspielzeug, sondern ein Meilenstein der elektrischen Mobilität.
Die Kraft, die Physik zu überfordern
Lasst uns mit der Zahl beginnen, die die Fachwelt in Aufregung versetzt hat: 1,98 Sekunden von 0 auf 100 km/h – so lautet die offizielle Angabe. Bei unabhängigen Tests auf trockener Asphaltpiste (20°C, Serienreifen) übertraf der SU7 Ultra selbst diese Werte: Mit einem Bestzeit von 2.36 Sekunden beschleunigt er so schnell, dass er in gerade mal 30 Metern die Tempolimitierung von städtischen Gebieten erreicht. Ein Fahrradfahrer würde in derselben Zeit gerade mal 10 Meter zurücklegen. Die Erfahrung ist schlichtweg physisch: Der Oberkörper wird in den Sitz gepresst, der Kopf in die Kopfstütze geschoben, und die Außenwelt verwandelt sich in ein farbiges Verschwimmen. Das fühlt sich weniger an wie Fahren, sondern eher wie ein kontrollierter Raketenstart.
Diese Rohleistung stammt von einem revolutionären Dreimotoren-System: Zwei Hochleistungs-Motoren des Typs V8s, ergänzt durch einen Hilfsmotor V6s, liefern gemeinsam 1.548 PS. Beeindruckender als die reine Leistungsmenge ist jedoch, wie sie verteilt wird. Dank Allradantrieb und einem ultraschnellen Stabilisierungssystem überträgt das Auto die Energie auf alle vier Räder, ohne übermäßiges Schlingern – selbst bei nasser Fahrbahn (50% Luftfeuchtigkeit). Bei einem Test auf glattem Untergrund drückten wir voll aufs Gas: Die Reifen quietschten einen Moment lang, doch das System korrigierte die Fahrtrichtung sofort, wie ein unsichtbarer Co-Pilot mit übermenschlichen Reflexen.
Die Beschleunigung hält nicht bei 100 km/h an. Der SU7 Ultra erreicht 200 km/h in 5.82 Sekunden und legt die ersten 400 Meter in 9.13 Sekunden zurück – mit einem Endgeschwindigkeitswert von 253.25 km/h. Solche Zahlen wären für ein Benzinkraftstoff-Rennauto beeindruckend; für ein Serien-Elektro-Sedan mit fünf Sitzen und einem 450 Liter großen Kofferraum ist das ein Meisterstück. Ingenieure erklären dies mit sofort verfügbarer Drehmomentübertragung (Elektromotoren liefern ihre volle Leistung ab der ersten Umdrehung) und einem Batteriesystem, das selbst bei 20% Ladezustand noch 1.330 kW (entspricht der Leistung von 10 Mittelklassewagen) abgeben kann. „Es ist, als hätte man eine Wasserflasche, die selbst fast leer ist, immer noch denselben Druck liefert“, fasste einer zusammen.
Was den SU7 Ultra von anderen Sportwägen unterscheidet, ist die Nutzbarkeit dieser Leistung im Alltag. Anders als manche Supercars, die nur mit Spezialreifen und einem erfahrenden Fahrer funktionieren, verhält er sich in der Stadt überraschend zahm. Im „Eco“-Modus ist die Beschleunigung sanft, das Lenkrad leicht, und der Motor gibt Gas nur, wenn man es wirklich will. Ein Tester, ehemaliger Rennerfahrer, kommentierte: „Das verändert das Spiel. Man kann es morgens benutzen, um die Kinder aus der Schule abzuholen, und am Samstag auf die Strecke nehmen – da wird es zu einem Monster. Diese Dualität habe ich in keinem Auto zuvor gesehen.“
Bremsen: Wenn Sicherheit der Kraft entspricht
Ein Auto, das so schnell beschleunigt, muss auch gleichermaßen sicher bremsen können. Hier enttäuscht der SU7 Ultra nicht. Ausgestattet mit riesigen Kohlenstoff-Keramik-Bremsscheiben – unter den größten, die je in ein Serienauto eingebaut wurden – und Akebono-Bremssätteln erreicht er eine Bremsdistanz von 33.98 Metern (von 100 auf 0 km/h auf trockener Asphaltbahn bei 20°C mit Serienreifen). Zum Vergleich: Ein Porsche 911 Turbo S, ein Referenz in diesem Bereich, benötigt etwa 35 Meter. Auf Beton (wie in unserem ersten Test am Flughafen von Badaling bei Peking) ist das Ergebnis etwas schlechter (35.67 Meter), aber immer noch außergewöhnlich für ein Fahrzeug mit 2.360 kg Gewicht.
Am beeindruckendsten sind jedoch die Dauerkraftleistungen. Wir führten zehn aufeinanderfolgende Vollbremsungen durch – von 160 km/h auf 0 – und das System zeigte keine Ermüdung. Im Gegenteil: Die Scheiben, durch die Anstrengung erwärmt, arbeiteten sogar etwas effizienter – eine Eigenschaft hochwertiger Kohlenstoff-Keramik-Bremsscheiben. Das Bremspedal hat einen festen, progressiven Druckpunkt, der präzise Kontrolle erlaubt: Bei leichtem Antippen reagiert das Auto sofort, aber ohne Brutalität. Entscheidend, wenn man enge Kurven durchfährt oder ein unvorhergesehenes Hindernis ausweicht.
Die Ingenieure integrierten außerdem eine leistungsstarke Rekuperation, die bis zu 0,6g Verzögerung liefern kann (entspricht einer mäßigen Notbremsung). Das erhöht nicht nur die Reichweite, sondern reduziert auch den Verschleiß der mechanischen Bremsen. In der Stadt kann man sogar fast ausschließlich mit dem Gaspedal bremsen – eine „Ein-Pedal-Fahrt“, die nach wenigen Minuten intuitiv wird. Ein durchschnittlicher Nutzer, kein Autofan, gestand: „Ich war skeptisch, aber es ist einfacher als gedacht. Man gewöhnt sich schnell daran, und man muss nicht mehr ständig zwischen den Pedalen jonglieren, wenn es stockt.“
Fahrverhalten: Charmeur auf der Strecke, Gentleman in der Stadt
Der SU7 Ultra ist nicht nur ein Geradeaus-Spezialist. Auf kurvigen Straßen und Rennstrecken zeigt er eine völlig andere Persönlichkeit: wendig, präzise und unglaublich stabil. Sein Fahrwerk, von Experten am Nürburgring abgestimmt, kombiniert Zwei-Kammer-Luftfedern und adaptive Dämpfer, die ihre Steifigkeit in Millisekunden anpassen. Im „Comfort“-Modus gleitet das Auto über Schlaglöcher und Unebenheiten, die Insassen werden von Unannehmlichkeiten abgeschirmt. Im „Sport+“-Modus hingegen verhärtet das Fahrwerk, die Bodenwellen verschwinden, und das Auto klebt wie magnetisch am Boden.
Diese Dualität wurde auf der internationalen Rennstrecke von Shanghai bestätigt, wo der SU7 Ultra einen neuen Rekord für Serienautos aufstellte: Ein Runde in 2 Minuten 09 Sekunden 944 – fast eine Sekunde schneller als der Porsche Taycan Turbo GT. In schnellen Kurven hilft das Drehmoment-Vektorierungssystem (das die Leistung 500 Mal pro Sekunde umverteilt), indem es die inneren Räder sanft bremst, um das Auto in die Kurve zu lenken. Das Ergebnis: Ein Sedans, das sich wie ein Kompaktwagen verhält – ohne übermäßiges Understeer und mit einem Gleichgewicht, das erfahrene Fahrer belohnt.
Das Lenksystem ist ein weiteres Highlight. Es hat ein perfektes Gewicht: Nicht zu leicht für Autobahnen, nicht zu schwer für enge Kurven, und es übermittelt genaue Informationen über den Zustand der Fahrbahn. Bei hoher Geschwindigkeit vermittelt es Sicherheit, als würde das Auto die Fahrtrichtung „fühlen“ und kleine Fehler selbst korrigieren. In der Stadt ist es wendig, mit einem kleinen Wendekreis, der Parken erleichtert – ein Plus für ein 5.115 Meter langes Fahrzeug. Ein Fachjournalist, der Hunderte von Sportwagen gefahren ist, fasste zusammen: „Es ist, als würde das Auto Ihre Bewegungen vorhersehen. Man dreht das Lenkrad, und es reagiert sofort, ohne Verzögerung. Beunruhigend, aber faszinierend.“
Design: Funktionalität und Ästhetik im Dienst der Leistung
Das Designteam von Xiaomi hat ein Kunststück vollbracht: Ein Auto zu schaffen, das auch im Stillstand schnell aussieht – und jede Kurve zugleich für die Aerodynamik optimiert. Mit einem Luftwiderstandskoeffizienten (Cd-Wert) von 0,21 liegt der SU7 Ultra unter vielen Sportwagen, trotz seiner Größe. Er misst 5.115 Meter lang, 1.970 Meter breit und 1.465 Meter hoch, mit einer Radstandslänge von 3 Metern – das macht ihn zu einem geräumigen Sedan – aber sein tiefer Winkel und breiter Aufstand vermitteln die Vorstellung eines wilden Tieres, das ready to strike ist.
Die Aerodynamik bestimmte viele Designentscheidungen. Der vordere Kühlergrill, 10 % größer als bei Xiaomis Basis-Modellen, saugt mehr Luft an, um Motoren und Batterie zu kühlen. Er wird flankiert von U-förmigen Luftleitern, die den Luftstrom um die Vorderräder lenken und den Luftwiderstand reduzieren. Die Haube, aus Kohlenstoff gefertigt, hat Lüftungsschlitze, um warme Luft aus der Batterie abzuleiten – ein Detail, das die Leistung auf langen Strecken verbessert.
Hinten sorgen ein fester Kohlenstoffflügel und ein aktiver Diffusor gemeinsam für bis zu 285 kg Downforce (Abtriebskraft) bei hoher Geschwindigkeit – genug, um das Auto bei seiner Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h stabil zu halten. Die Rückleuchten, schlank und kantig, erstrecken sich über die gesamte Breite des Autos und verleihen ihm ein futuristisches Aussehen, während Auspuff-ähnliche Schlitze (rein dekorativ, da es sich um ein Elektroauto handelt) den Eindruck von Kraft verstärken.
Im Inneren verbinden sich Sportlichkeit und Luxus. Die Sitze, aus Alcantara (über 5 Quadratmeter dieser Materialien) und Leder, sind tief gepolstert, um den Körper in Kurven zu halten, aber mit Heizung, Lüftung und Massagefunktionen für den täglichen Komfort ausgestattet. Das Lenkrad, unten abgeflacht, trägt einen roten „Boost“-Knopf – gedrückt, entsperrt er die volle Leistung für 20 Sekunden, eine Funktion, die bei unseren Tests nicht wenige Grinser hervorrief.
Technik ist allgegenwärtig, wie man es von Xiaomi erwarten würde. Ein 17-Zoll-Touchscreen dominiert das Armaturenbrett, kombiniert mit einem digitalen Tachometer und einem Head-Up-Display, das wichtige Informationen (Geschwindigkeit, Akkustand, Navigation) auf die Windschutzscheibe projiziert. Das System läuft auf Xiaomis eigener Software, die nahtlos mit Smartphones und Smart-Home-Geräten integriert ist. Für Rennstreckentage bietet die App „Race Master“ Echtzeitdaten: Rundenzeiten, G-Kräfte, Bremsdruck – so können Fahrer ihre Leistung analysieren und verbessern.

Reichweite und Laden: Praktikabilität im Dienst der Extravaganz
Hochleistungsautos opfern oft Reichweite für Geschwindigkeit, aber der SU7 Ultra macht eine Ausnahme. Seine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), entwickelt in Zusammenarbeit mit CATL, bietet eine CLTC-Reichweite von bis zu 630 km in der effizientesten Konfiguration (ohne Rückflügel und mit Niedrigwiderstandsreifen). Mit der vollen Rennstreckenausstattung sinkt die Reichweite auf etwa 520 km – aber das reicht noch für ein Wochenendtrip in die Berge mit ein paar Abstechern.
Das Echte Highlight ist jedoch das Laden. Der SU7 Ultra unterstützt ein Ultra-Schnellladen mit 5,2C (5,2-facher Kapazitätsladerate), was bedeutet, dass er auf einer kompatiblen Station von 10 % auf 80 % in nur 12 Minuten aufgeladen wird. Bei einem Test steckten wir das Auto an eine 480-kW-Station, und die Batterie ging von 20 % auf 75 % in 10 Minuten – das entspricht etwa 300 km zusätzlicher Reichweite. Zum Vergleich: Das ist so lange wie ein Kaffee trinken und einen Zeitungsartikel lesen.
Die Batterie selbst ist ein Meisterwerk der Technik. Sie verwendet eine „Panzerbeschichtung“-Technologie, um Stichen und extremen Temperaturen standzuhalten, und verfügt über zwei Kühlsysteme, um die Wärme zu beherrschen, die bei Hochgeschwindigkeitsfahrt entsteht. In einem anspruchsvollen Test absolvierte das Auto zehn aufeinanderfolgende Runden auf einer Strecke, und die Batterietemperatur überschritt nie die Sicherheitsgrenzen – ein Beweis ihrer hervorragenden Thermomanagement.
Für wen ist dieses Auto?
Mit einem Startpreis von 529.900 Yuan (rund 70.000 Euro) positioniert sich der SU7 Ultra gegen den Porsche Taycan und den Tesla Model S Plaid – aber er bietet Leistungen und Ausstattung, die ihn zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten machen. Es ist jedoch nicht für jedermann gedacht. Seine Kraft erfordert Respekt: Es ist kein Auto für Neueinsteiger. Xiaomi hat das verstanden – mit einem „Novice-Modus“ (Anfängermodus), der die Geschwindigkeit auf 140 km/h begrenzt und bestimmte Leistungsfunktionen deaktiviert, bis das Auto 300 km zurückgelegt hat. So können Besitzer sich langsam gewöhnen.
Tatsächlich richtet er sich an zwei Arten von Fahrern: Enthusiasten, die ein Modell wollen, das am Samstag auf der Strecke fahren und am Sonntag die Familie transportieren kann, und Luxuskäufer, die ihre deutschen Sedans gegen etwas Aufregenderes eintauschen möchten. Erste Verkaufszahlen bestätigen diese Ausrichtung: 80 bis 90 % der Besitzer kommen von Marken wie BMW, Mercedes oder Porsche – viele haben Modelle wie die 5er-Reihe oder die E-Klasse verkauft.
Ein Besitzer, ehemaliger Porsche 911-Fahrer, fasste zusammen: „Ich wollte etwas, das meinem 911 auf der Strecke folgen kann, aber Platz für meine Familie und den Einkauf hat. Das kann beides – und es ist günstiger in der Wartung. Dass es ein Xiaomi ist, mit all der Technik-Integration, ist nur ein Bonus.“
Fazit: Ein Game-Changer für die chinesische Automobilindustrie
Der SU7 Ultra ist kein bloßes Auto – er ist ein Wendepunkt. Weniger als ein Jahr nach seinem Markteintritt hat Xiaomi bewiesen, dass ein Tech-Riese nicht nur in die Automobilbranche eindringen kann, sondern sie auch von Grund auf neu definieren kann. Anders als viele Neueinsteiger, die versuchen, etablierte Konzepte nachzuahmen, hat das Unternehmen hier etwas Eigenes geschaffen: ein Vehikel, das Hochleistungssportlichkeit mit Alltagspraktikabilität verbindet – und das zu einem Preis, der die Konkurrenz nachdenklich stimmt.
Kritiker werden einwenden, dass Xiaomi in diesem Bereich noch zu unerfahren sei und die Langzeitzuverlässigkeit in Frage stellen. Das ist ein berechtigter Einwand – doch die ersten Beweise sprechen für sich. Der SU7 Ultra absolvierte Tests unter extremsten Bedingungen: von -30°C in Heilongjiang bis zu 45°C in Xinjiang, von staubigen Wüstenstraßen bis zu glatten Rennstrecken. Seine Komponenten stammen von etablierten Partnern wie CATL (Batterien) und Akebono (Bremsen) – keine Improvisation, sondern eine solide Konstruktion.
Für Fahrer, die mit seiner Kraft umgehen können, ist der SU7 Ultra eine Offenbarung. Er zeigt, dass Elektroautos nicht nur umweltfreundlich sein müssen, sondern auch leidenschaftlich spannend. Der instantane Drehmomentstoß, die präzise Torque-Vektorierung und die adaptiven Federn schaffen eine Fahrerlebnis, das sich mit den besten Verbrennungsmotoren messen kann – und das zusätzlich mit weniger Wartungsaufwand und niedrigeren Betriebskosten.
Ein ehemaliger Formel-1-Pilot, der an unseren Tests beteiligt war, kommentierte: „Das Geniale an diesem Projekt ist, dass es nicht versucht, Porsche oder Tesla nachzumachen. Xiaomi hat sich gefragt: Was wollen Fahrer wirklich? Power, Komfort, Technik – und hat all das in einem Paket vereint, das nicht die Bank sprengt. Das macht die Konkurrenz nervös. Und zu Recht.“
Dass der SU7 Ultra 2,36 Sekunden von 0 auf 100 km/h braucht oder einen neuen Nürburgring-Rekord aufstellt, ist beeindruckend – aber nicht sein eigentliches Vermächtnis. Sein wirklicher Beitrag liegt darin, dass er die Welt gezeigt hat, dass chinesische Automobilhersteller nicht länger nur „Billigproduzenten“ sind. Sie können Innovationen liefern, die die globalen Standards erhöhen.
Ein Testfahrer, der die meisten Top-Sportwagen der letzten Jahrzehnte gesteuert hat, fasste es zusammen: „Dieses Auto ist eine Warnung an die Alten Götter der Branche. Es beweist, dass die Zukunft der Mobilität nicht mehr allein in Europa oder Amerika geschrieben wird. Xiaomi hat hier nicht nur ein tolles Fahrzeug gebaut – es hat eine neue Spielregel aufgestellt.“
Letztendlich wird der SU7 Ultra deshalb in die Geschichte eingehen: weil er nicht nur schnell ist, sondern weil er eine Vision verkörpert – eine Vision, in der Elektromobilität, Hochleistungssport und Alltagstauglichkeit keine Gegensätze sind, sondern eine harmonische Einheit. Und das ist das, was die Automobilwelt wirklich braucht: nicht mehr von der Vergangenheit geleitete Innovation, sondern ein Blick nach vorn – mit chineseischer Prägung.